Herzlich willkommen auf unserer Homepage.                        Ich möchte Ihnen hier unsere Maßnahmen zum Bestehen        der Corona-Herausforderung mitteilen.

Nach Optimierung unserer Hygieneanstrengungen zB. durch Abstandsmöglichkeit im Wartezimmer, das wir ggf. durch Plätze in unserem Beratungszimmer  erweitern, haben wir beschlossen  ab 11. Mai 2020 unseren Praxisbetrieb in vollem Umfang wieder aufzunehmen. Die aktuellen Arbeitszeiten finden Sie hier .

 

 

Wir werden unsere Aufgabe als Heilberuf auch und gerade in diesen schwierigen Zeiten verantwortlich wahrnehmen und alles Erdenkliche tun, um die zahnärztliche Versorgung trotz der fortschreitenden Ausbreitung von SARS-CoV-2/COVID-19 sicherzustellen.

Das Wohl und die Zahngesundheit unserer Patientinnen und Patienten stehen dabei im Fokus aller Anstrengungen. Gleichzeitig muß ich für meine  Gesundheit und die meiner Mitarbeiterinnen  Verantwortung tragen, um die Versorgung aufrecht erhalten zu können. Dabei sind wir auf Ihre  aktive Mithilfe  in besonders hohem Maße angewiesen.

 

Patientinnen und Patienten, die bereits Symptome einer akuten Erkrankung der Atemwege zeigen, also Schnupfen, Husten, Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Gliederschmerzen, Atembeschwerden und Luftnot, Müdigkeit und Appetitlosigkeit, sollten sich - soweit kein akuter Notfall vorliegt -erst nach Abklingen der Erkrankung um einen Behandlungstermin bemühen. Am besten ist es, wenn sich jede Patientin und jeder Patient vor einer Behandlung noch einmal mit unserer Zahnarztpraxis in Verbindung setzt und individuell abklärt, ob der geplante Termin tatsächlich wahrgenommen werden soll.

 

 

 

Um das Ansteckungsrisiko für ein Coronavirusinfektion zu minimieren halten Sie bitte Abstand und

setzen Sie vor dem Betreten der Praxis einen Mund-Nasenschutz (Gesichtsmaske) auf.

 

Falls Sie keinen Mund-Nasenschutz besitzen, können Sie

diesen zum Beispiel in der Hummel Apotheke käuflich erwerben.

 

 

Ihr Praxisteam Dr. Joachim Buck

 

 

Dies ist der Stand am 18. August 2020   Änderungen je nach aktueller Lage finden Sie ebenfalls hier.     

 


Gemeinsame Presseinformation von KZBV und Bundeszahnärztekammer vom 18. August 2020
Dank hoher Hygienestandards: Zahnarztbesuche in
Deutschland sind sicher!

WHO teilt Einschätzung der Zahnärzteschaft
Berlin, 18. August 2020 – Dank hoher Hygienestandards sind
Kontrolltermine und Behandlungen in Zahnarztpraxen in Deutschland
grundsätzlich sicher. Darauf weisen
Bundeszahnärztekammer
(BZÄK) und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) aus
aktuellem Anlass noch einmal ausdrücklich hin. Hintergrund des

gemeinsamen Appels der zahnärztlichen Bundeskörperschaften
war verkürzte Medienberichterstattung über eine aktuelle, jedoch nicht
landesspezifische
Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Diese hatte kürzlich dazu geraten, solange von nicht dringenden
Zahnbehandlungen abzusehen, bis die Übertragungsrate von Covid-19

„ausreichend“ gesunken sei.
Wie die Zahnärzteschaft bereits vor Tagen klargestellt hatte,
trifft diese allgemeine Empfehlung für weltweit 193 Staaten
nicht auf Zahnarztpraxen in Deutschland zu. Entsprechende
Pressemeldungen hatten die ursprüngliche WHO-Empfehlung
irreführend und ohne den nötigen Kontext wiedergegeben. Die WHO
hat die Empfehlung mittlerweile mit einer weiteren Aussendung
korrigiert. Die Empfehlung zielte ausschließlich auf ein intensives,
unkontrolliertes Übertragungsszenario ab - ein Szenario, das nicht zur
aktuellen Situation der meisten europäischen Länder und insbesondere
nicht zu Deutschland passe.
Bis heute ist nach Angaben von BZÄK und KZBV in Deutschland kein
Infektionsgeschehen in zahnärztlichen Praxen dokumentiert, welches
eine solche Empfehlung rechtfertigt. Die beiden Bundesorganisationen
forderten Patienten und Versicherte einmal mehr auf, eine Versorgung
durch Zahnärztinnen und Zahnärzte für den Erhalt und die
Verbesserung der Mundgesundheit wahrzunehmen und nicht aus
unbegründeter Angst vor Ansteckungen mit Corona zu verschieben.
Andernfalls bestehe das Risiko, dass sich die Mundgesundheit durch
das Entstehen von Karies, Zahnstein oder durch parodontale
Erkrankungen unter Umständen dauerhaft verschlechtere und damit
auch die allgemeine Gesundheit gefährdet.
BZÄK und KZBV haben auf
Sonder-Websites unter
www.bzaek.de/coronavirus und www.kzbv.de/coronavirus zahlreiche
gesicherte Informationen zum Thema SARS-CoV-2 für Praxen und
Patienten zusammengetragen.

Pressekontakt:
BZÄK: Jette Krämer, Tel.: 030 40005-150, E-Mail: presse@bzaek.de
KZBV: Kai Fortelka, Tel.: 030 280 179-27, E-Mail: presse@kzbv.de
      

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